Früher waren wir regelmäßig im Chabah. Inzwischen hat sich der Club mehr dem Blues verschrieben. Trotzdem schön, mal wieder hier gewesen zu sein! Auffällig, wie intensiv die Songs in der Trio-Variante rüberkommen! Es braucht nicht immer Drums und fette Bässe, um unsere Stücke interessant zu arrangieren!
Kategorie: Tourberichte
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Sa., 09.04.11 Emmendingen, Schlosskeller Trio-Gig
Da Roby sich erstmal auf die AFO-Titel konzentriert, reicht es noch nicht für einen ganzen Abend mit ihm in seiner Heimat-Gemeinde. Aber immerhin ein paar Titel spielen wir schon zu viert im Schlosskeller! Bald sind wir soweit…
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Sa., 16.04.11 Müllheim Purpur, Trio-Gig
Klassischer Fall von neuem Club und unterlassener Werbung! Wohnzimmer-Atmosphäre mit handverlesenen Gästen. Eigentlich waren wir auch kein echtes Trio – der Cocktail-Mixer hinterm Tresen hat fast durchgängig mitgespielt. Schade!
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Di., 03.05.11 Offenburg, Radio Ohr, Ohrknall-live
Coco, Lorenz und Tilo live im Radio. The Other Side Is You und How Much Love. Bemerkenswert: Uwe Carsten spielt, was er will! Kein Format! Wir bleiben fast zwei Stunden und plaudern übern Äther, was das Zeug hält. Parallel spielt Uwe unsere Wünsche rauf und runter. Radio mit Seltenheitswert – sehr empfehlenswert!
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Fr., 06.05.11 Lahr, Schlachthof (mit The Pleasure)
Da ist er nun, der erste Brothers-Gig in Gänze mit Robert Scheffert junior! Wobei – das Set ist nur 100min lang. Ein Doppelkonzert mit unseren Freunden von The Pleasure, die den ersten Teil des Abends bestreiten. Die vier smarten Herren spielen Brit-Pop vom Feinsten, tolles Songwriting und handwerklich sehr souverän. Wir übernehmen – und es fühlt sich toll an! Roby hat die Songs drauf und ist mittendrin, nicht nur dabei! Thomas ist anwesend und macht seinem Nachfolger nach Konzertende seine Aufwartung – schön!
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Sa., 29.01.11 Neustadt, Kultur-Café, Trio-Gig
Nach Thomas’ lange angekündigtem Abschied heißt es für Coco, Lorenz und Tilo kurzfristig „back to the roots“. Um die Tradition der Jahreseröffnung in Neustadt nicht zu brechen, spielen wir ein Programm aus uns wichtigen eigenen Songs und Kompositionen von „verehrten Kollegen“. Das Konzept geht auf: drei Stimmen, zwei Gitarren und etwas Percussion – Tonis Publikum im Posthäusle ist verzückt!





